Kik

Kik 10.4.0.6032

Der anonyme Nachrichtendienst ohne Telefonnummern-Pflicht

Die kostenlose Android-App funktioniert ähnlich wie der beliebte WhatsApp-Messenger.

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Vorteile

  • eingebaute Zeichnen-Funktion
  • nicht an Telefonnummer gebunden
  • versendet Fotos, Musik oder Videos
  • Gruppenchat-Funktion
  • importiert Kontakte nicht aus Adressbuch

Nachteile

  • spielt Multimedia-Dateien nicht direkt ab
  • importiert Kontakte nicht aus Adressbuch

Herausragend
8

Die kostenlose Android-App funktioniert ähnlich wie der beliebte WhatsApp-Messenger.

SMS hat ausgedient

Mit Kik sendet man Nachrichten an ausgewählte Kontakte. Ähnlich wie WhatsApp nutzt die App die Datenverbindung des Handys zum Versand und verursacht im Gegensatz zu SMS Nachrichten keine zusätzlichen Kosten.

Neben Chats mit einzelnen oder mehreren Gesprächspartnern verschickt Kik auch Dateien. Musik, Fotos oder Videos überträgt die App direkt über die Chat-Oberfläche. Abspielen kann Kik diese Multimedia-Dateien allerdings nicht. Der Nutzer benötigt zum Öffnen der Multimedia-Dateien passende Apps auf dem Handy. Darüber hinaus nimmt man Videos innerhalb der App auf und verschickt diese an seine Freunde.

Nutzerkonto nicht an Telefonnummer gebunden

Beim Start von Kik legt man ein neues Nutzer-Konto an. Fortan identifiziert man sich anhand des Nutzernamens und nicht wie bei WhatsApp mit der eigenen Telefonnummer. Kik Messenger nutzt man problemlos mit mehreren Geräten gleichzeitig.

Fazit: Gute WhatsApp-Alternative, nervige Einrichtung

Kik überzeugt mit einem einfachen Design und arbeitet zuverlässig. Der große Unterschied zu WhatsApp liegt in der Identifikation von Nutzern anhand von Spitznamen anstelle von Telefonnummern. Dank dieser Trennung schützt man sich vor unerwünschten Gesprächspartnern. Auf der anderen Seite muss man die Kontakte erst mühsam nach ihren Nutzer-Namen fragen.

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